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L I N K S :

A: METEOROLOGIE

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1. PERSONEN - HOMEPAGES


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2. DIENSTE , Wetter-/Klimazentralen , Met. Kataloge/Bibliotheken ...

 

Deutscher Wetterdienst
Wetter com - Dt. Wetterdienst
Deutsches Klimarechenzentrum
Freie Universität Berlin - Meteorologie

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Frankreich - Wetterdienst
USA - Wetterdienst/Unisys

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Kataloge - Deutschland über Wetter und Klima

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Bibliothek - USA/NOAA -

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3. WETTER(DIENST) - SYNOPTIK

 

3.1. Wetter-Satelliten

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Europa - von wettercom

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3.2. Wetterkarten

Deutschland/Spanien - Aktuelle Vorhersage

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3.3. Wetterkarte + Satellitenbild

USA (Europa) - Akt. Satellitenbild-Analyse

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3.4. Aktuelle Wetterbeobachtungen / Wetterdaten

Deutschland - aktuelle Wetterbeobachtungen (Dt. Wetterdienst)

Erde - aktuelle Wetterdaten (Schafranek/Tiesel)

Deutschland/Mitteleuropa - aktuelle Wetterdaten (Franz. Wetterdienst)

Deutschland- aktuelle Wetterdaten (USA-NOAA)

Rostock-Warnemünde - aktuelle Wetterdaten (USA-NOAA)

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3.5. Wetterbilder /Wetterfotos

USA/NOAA - Wolkenatlas

Deutschland/Karlsruhe - Wolkenatlas

USA/NOAA - Archiv von Wetterbildern

USA - Gallerie von Wetterfotos

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3.6. Wetterradar / Niederschlagsradar

Deutschland - aktuelle Niederschläge 1 (Dt. Wetterdienst - wetter.com)

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Deutschland - aktuelle Niederschläge , bewegt

Deutschland - aktueller Regen

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3.7. Wetterkameras - Webcams - aktuelle Bilder

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3.8. Wetter etc.

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4. Klima

 

4.1. Klima-Daten

Klimadaten der Erde vom Dt. Wetterdienst

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B:

K E I N E METEOROLOGIE

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TEST

TEXT

durchgeschrieben

zunehmende bewölkung und von westen her aufkommender regen, teils mit schnee und graupel und örtlich auch gewittrig. dabei temperaturen ansteigend auf über 20 grad, nachtgs um 10 grad.

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test mit durchdrücken (enter)

zunehmende bewölkung und von westen her aufkommender regen, teils mit schnee und graupel und örtlich auch gewittrig. dabei temperaturen ansteigend auf über 20 grad, nachtgs um 10 grad

 

test mit durchdrücken mit mitte-befehl

zunehmende bewölkung und von westen her aufkommender regen, teils mit schnee und graupel und örtlich auch gewittrig. dabei temperaturen ansteigend auf über 20 grad, nachtgs um 10 grad

 

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BUCHSTABEN / WORTE

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nässe

bewölkt

überwiegend

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Kyrill - ein Jahrhundertorkan

(Dr. Tiesel, 22. Jan. 2007)

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Millardenschäden verursachte der schwere Orkan KYRILL, als er am 18. Januar 2007 über Mitteleuropa hinweg fegte. KYRILL hat nicht nur in Deutschland, sondern in vielen Ländern Mitteleuropas, extreme Schäden angerichtet und viele Menschen getötet.

Damit muß man ihn wohl zu den schwersten Orkanen der letzten 100 Jahre in Mitteleuropa zählen.

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Abb. 1 : Orkan KYRILL , mit Kern über der mittleren Nordsee, am 18. August 2007, 13 Uhr

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Abb 2 : Orkan KYRILL , mit Kern über dem südlichen Baltikum , am 19.Januar 2007, 01 Uhr

 

Die Katastrophe die Kyrill angerichtet hat, wäre für Deutschland und Mitteleuropa noch bedeutend stärker geworden, wenn der Orkan nicht so schnell nach Osten gezogen wäre (Abb.1 und Abb.2).

So stellte sich u.a. auch die für die Nordseeküste vorhergesagte schwere Sturmflut (etwa 3.50 m) nicht ein, weil das enorme Windfeld aus West bis Nordwest sich sehr schnell nach Osten verlagerte.

Wäre der Orkan langsamer in Richtung Ostsee gezogen, hätte der abnorme Druck des Orkanfeldes auf die einlaufende Wassermassen der Flut gedrückt und wohl zu einer derartige Jahrhundert-Sturmflut geführt, wie sie vorhergesagt wurde.

Günstig für die deutsche Ostseeküste wirkte sich auch aus, dass der Kern des Orkans relativ nahe der Küstenlinie über die Ostsee nach Osten zog.

Im Zentrum und in unmittelbarer Kernnähe herrscht bei derartig schweren Orkanen - bedingt durch die enorme periphäre Rotationskraft und durch dynamisches Absinken der Luft - oft windärmeres Wetter.

Ähnlich den tropischen Wirbelstürmen, wie dem Auge des Hurrikans.

Diese schwächere Sturmfeld südlich des Kerns von Kyrill hatte u.a. zur Folge, dass es besonders an der Ostseeküste und seinem Hinterland nur zu geringen Sturmschäden - zum Beispiel an Bäumen - kam.

Der Grund für die sehr schnelle Verlagerung von Kyrill nach Osten lag in der außergewöhnlich starken Ausprägung des westlichen Höhenorkanfeldes, dass das stärkste auf der gesamten Nordhalbkugel war (Abb3).

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 Abb. 3 : Extrem starkes Orkanwindfeld in etwa 5 km Höhe - am 18. Janaur 2007, 13 Uhr -

 

Der Grund für die sehr schnelle Verlagerung von Kyrill nach Osten lag in der außerordentlich starken Ausprägung des westlichen Höhenorkanfeldes (Abb.3), dass besonders auf seiner kalten Nordseite bis zum Erdboden durchdrückte.

Eingebettet in diesem extrem starken westlichen Orkangebiet des Jetstrem über Mitteleuropa in etwa fünf Kilometer Höhe (Abb. 2) verlagerte sich Kyrill sehr schnell nach Osten.

Entsprechend schwächte sich der Orkan bis zum Baltikum nur wenig ab - auch wegen der geringen Reibung über der Ostsee und weil noch Energie durch Wärmeströme vom relativ warmen Ostseewasser in ihn eingespeist wurde. Die Folge war, dass Kyrill auch im östliche Mitteleuropa noch schwerste Schäden anrichtetet.

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Abb. 4 : Schweres Orkanfeld über Mitteleuropa- 18.Januar 2007 , 13 Uhr -

   

Eine Hauptursache, dass Kyrill ganze Nadelholzwälder und sehr viele blattlose Laubbäume in Deutschland entwurzelt und abgebrochen hat, lag neben den schweren Orkanböen auch an dem stark aufgeweichten Erdboden.

Bevor die Orkanböen von Kyrill übergriffen, zog auf seiner Vorder- und Südseite ein umfangreiches und sehr starkes Regengebiet über ganz Deutschland hinweg und weichte den Boden extrem auf.

Der Boden war bereits seit dem total verregneten August 2006, an der Küste war er mit rund 190 Liter/Quadratmetern der regenreichste Monat seit wenigstens 1947, aufgeweicht und durch weitere Regenfälle nicht abgetrocknet.

Auch wirkte sich die abnorme Wärme der Luftmasse (die Monate September bis Dezember waren die wärmsten seit dem Krieg) negativ auf die Bodenfestigkeit aus.

Vorbereitet hat diese Katastrophe von Kyrill noch zusätzlich die vorangegangene Sturm- und Orkanlage vom 11. bis 14.Januar und insbesondere die Orkanböen am 12. Januar haben dazu beigetragen die Festigkeit der Baumwurzeln weiter zu lockern.

Durch die Starkregenfälle von Kyrill wurden viele Koniferenbäume auch kopflastig, so dass die Orkanfelder ganze Wälder, besonders in den Höhen- und Kammlagen der Mittelgebirge, total vernichteten.

Auch hat Kyrill viele noch total gesunde und sehr alte Bäume - manche über 150 Jahre alt - entwurzelt und umgebrochen. Also Bäume, die bereits bedeutend stärkere Orkanböen überstanden hatten.

 

 

 

Vergleich KYRILL mit LOTHAR:

In Deutschland vergleicht man KYRILL schnell mit dem Hurrikan LOTHAR.

Das mag auf die katastrophalen Schäden zustreffen, die beide in den Wäldern Deutschlands angerichtet haben. Aber meteorologisch/synoptisch handelt es sich um zwei total unterschiedliche Orkantypen.

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Abb. 5 : Extremer Orkan / ' Hurrikan' Orkan LOTHAR - am 26. Dez. 1999 über Deutschland

 

Während der Kern von LOTHAR am 26. Dez. 1999 relativ langsam von Frankreich nach Mitteldeutschland zog (Abb. 5) und sich hier auflöste, zog der Kern von KYRILL sehr schnell nördlich von Dänemark/Deutschland nach Osten ohne sich besonders abzuschwächen. Dabei erfaßte er als sehr großräumiger Orkan das gesamte Mitteleuropa - von England/Frankreich bis Baltikum/Ostpolen.

Auf Grund ihrer unterschiedlichen Entstehung und Zugrichtung hatte sich das Orkanfeld bei LOTHAR (Abb. 5) auch auf der Rückseite mit meist Nordwestwinden und bei KYRILL (Abb.6) vorwiegend auf der Südseite mit meist Südwestwinden am stärksten ausgebildet.

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Abb.6 : Extremer Orkan / ' Hurrikan ' KYRILL - am 18 Jan.2007 über Deutschland

 

Auch infolge der unterschiedlichen Zugrichtungen dieser beiden schweren Orkane wurden auch ganz andere Waldregionen Deutschlands schwer beschädigt.

Bei LOTHAR war das vorrangig der Schwarzwald und bei KYRILL waren es vorwiegend die Wälder der deutschen Mittelgebirge, vor allem des Thüringer Waldes.

Die Riesenwaldschäden die LOTHAR im Schwarzwald angerichtet hat, wirkt sich heute noch auf die Holzpreise aus.

Durch KYRILL wird die deutsche Forstwirtschaft nicht nur in den kommenden Jahren sondern kommenden Jahrzehnten noch stärker darunter leiden.

Einer der Hauptgründe dafür dürfte sein, dass der Befall des Bruchholzes durch den Borkenkäfer ('Buchdrucker') enorm zunehmend wird, auch weil sich der Baumschädling infolge der starken Erwärmung durch den Treibhauseffekt extrem vermehren wird.

Entsprechend den gewaltigen Schäden die KYRILL mit seinem großen Orkanfeld nicht nur in Deutschland, sondern in vielen europäischen Ländern angerichtet hat, muß man ihn zu den schwersten Orkanen Europas der letzten 100 Jahre zählen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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