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Verwendung der folgenden Beiträge nur mit Einwilligung des Autors ! ! !

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Im Internet : Beiträge von Tiesel - auch zum Thema Met. und Phiolosophie (klicken)

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METEOROLOGIE

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PHILOSOPHIE

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Am Ende : Vorlesungen (Originalscripte) von Prof. Robert Havemann

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Ich kann freilich nicht sagen,

ob das Wetter besser wird, wenn es anders wird ;

aber soviel kann ich sagen,

es muß anders werden, wenn es gut werden soll.

('Lichtenberg')

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Der Irrglaube der Menschheit, von der Herrschaft über die Naturgewalten...

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Wetter hat den Charakter der höheren, unabdingbaren Gewalt.

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Seele des Menschen, wie gleichst Du dem Wasser.

Schicksal des Menschen, wie gleichst Du dem Wind.

(Goethe)

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Der Mensch ist eine Sonne

- seine Sinne sind die Planeten.

(Novalis)

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Wetter und Leben

entstehen in jedem Moment neu.

(Tiesel)

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Auszüge / Thesen

aus meiner philosophischen Arbeit

an der Rostocker Universität

"Arbeit im Rahmen des Promotionsverfahrens

zur Erlangung des Nachweises vertiefter Kenntnisse in Marxismus-Leninismus "

(((Anm,: Eine derartige Arbeit war notwendig für eine Promotion in der DDR.

Habe der gewünschten Veröffentlichung nicht zugestimmt.)))

zum Thema :

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Problematik des Wetters und der Wettervorhersage

- insbesondere philosophische Aspekte

(Tiesel, 1976 )

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PHILOSOPHISCHE THESEN:

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Der Schwierigkeitsgrad der Wetterprobleme ist so hoch, daß interessante Betrachtungen anderer Wissenschaften, wie der Philosophie , über das Wetter nicht ausbleiben können.

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Ausgehend von der Erkennbarkeit der Natur , beantwortet auch die materialistische Philosophie die Frage nach der Erkennbarkeit der inneren atmosphärischen Vorgänge und damit der Wetterprozesse positiv.

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Vom Standpunkt der materialistischen Philosophie aus, sind die Atmosphäre und das Wetter ein Teil der objektiven Realität des Natur und damit materiell.

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Das Wetter ist ein komplexer Zustand einer Erscheinungsform der Materie, nämlich der Atmosphäre, und stellt sich dar als ein Prozess.

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Die Atmosphäre und das Wetter existieren als ein Teil der Gesamtheit der natürlichen Materie unendlich lang und bereits, bevor es hochorganisierte Materie (organische Materie, Lebewesen ,...) auf der Erde gab..

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In diesem Sinne sind die Atmosphäre und das Wetter Bestandteil der außerhalb und unabhängig vom Menschen existierenden Wirklichkeit und damit ein Teil der materiellen Welt.

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Deshalb können auf sie nicht nur die Grundfrage der Philosophie, sondern auch die entsprechenden Kategorien des dialektischen Materialismus - wie Raum und Zeit, Kausalität, Gesetzmäßigkeit und Rolle des Zufalls - angewendet werden.

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Auch aus den Kategorien folgen keine prinzipiellen Erkenntnisschranken bei der Erforschung der Lufthülle der Erde.

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PHILOSOPHISCHE UND

METEOROLOGISCHE THESEN

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Eine globale Beeinflussung des Erdwetters ist erst möglich, wenn die objektiven Gesetzte der Lufthülle näher bekannt und erkannt sind und entsprechende energetische Ressourcen und Potenzen zur Verfügung stehen.

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Gewaltige Eingriffe in die Natur und damit auch in die Atmosphäre bedürfen der Zustimmung der ganzen Erdbevölkerung, was nie möglich sein wird.

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Vorerst hat die Menschheit keine Möglichkeit, das Wetter nach seinen Wünschen zu ändern; und die Güte der Wetterprognosen wird sich in der nächsten Zeit nur unwesentlich verbessern.

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Damit bleiben auch zunächst die von der Meteorologie erreichten Grenzen der Erfassung der Atmosphäre und der Erkenntnisse der Wetterprozesse bestehen.

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Da es prinzipiell keine Erkenntnisschranken bei der Erforschung der Atmosphäre gibt, gibt es sie auch nicht für die der Langfristprognostik.

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(Philosophische Betrachtungen zu dieser Thematik / Problematik von Kant, Hegel, Feuerbach , Marx und ... werden fortgeführt)

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In Bearbeitung ist ein Beitrag zum Thema: Zyklonalität der Menschheit und der Natur

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Vorlesungen

(Kopien der Original-Scripte)

von

Prof. Robert Havemann

an der

Humboldt-Universität zu Berlin

(1963)

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THEMA:


Naturwissenschaftliche Aspekte

philosophischer Probleme

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.- 1. Vorlesung -

(Die nachfolgenden Kopien sind die originalen Vorlesungstexte von Prof. Havemann.

Als Studenten bekamen wir eine Nummer und damit erhielten wir

vor der nächsten Vorlesung eine Kopie des originalen Textes der vorhergehenden Vorlesung)

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(Teil I)

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Weitere Vorlesungs-Scripte folgen...

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