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Blick auf die Warnemünder Ostseeküste  vom Hotel Hübner  http://www.strandhotelhuebner.de/hotel-zimmer/webcam.html  (klicken)

 

 

Blick aktuell auf Warnemünde : Promenade + Strand  -  vom Leibniz -Ostseeforschungsinstitut (klicken)

 

Blick nachts auf den Rostock-Warnemünder Strand/Hafeneinfahrt  -  vom Hotel Neptun   (klicken)

 

L I N K - Deutscher Wetterdienst – Homepage   (klicken)

 

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Kurz- und Mittelfristiges


URLAUBSwetter

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BIO-wetter

Nur bei schwerem Wetter !

 

und

 

GARTEN-wetter

 Nur bis Ende Oktober

 

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für
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NORDOST-DEUTSCHLAND

 

 

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Inhalt der Seite

 

1. Aktuelles Urlaubswetter (Bio-/Gartenwetter) von MV

1a. Alte /vorangegangene  Urlaubswetterberichte von  MV

2.Aktuelles Biowetter -   Vorhersage für Norddt. / MV

3.Aktuelles Gartenwetter –  Prognose für Norddt. /  MV

4.Spezielle Beiträge -   über das Urlaubswetter in Norddt.

5.Allgemeine Artikel -  über das Urlaubswetter der Ostsee

 

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Aktuelle

 U r l a u b s -Wettervorhersage

für

 

MECKLENBURG-VORPOMMERN

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für

Freitag, den 24. März 2017

bis

Montag , den 27. März

 

 

 

Hoch LUDWIGA bringt frühlingshaftes Wetter

 

 

Es ist nachts und morgens stellenweise neblig-trüb.

Sonst sonnig und klar  -

 und zeitweise ziehen von Westen und Norden

 lockere, meist leichtere Wolkenfelder durch.

Es bleibt niederschlagsfrei.

 

Weiterhin bewegen sich die Höchstwerte zwischen 8 und 13 Grad,

die Tiefstwerte zwischen 6 und 1 Grad.

 

Der Wind weht meist aus Nord bis West.

Er weht schwach, teils mäßig und an der Küste strichweise frisch.

 

 

Zunächst bis zur Wochenmitte

 dauert diese ruhige Hochdruckwetterlage an.

 Es bleibt trocken und es wird wärmer.

 

 

 

 

 

 

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Der WINTER

ist recht wechselhaft, weil häufig die milde Atlantikluft mit der von Osten einbrechenden polaren Kaltluft um die Vorherrschaft kämpft. Und meist erst im Februar dominiert die Polarluft.

Aus diesem Kampf der unterschiedlichen Luftmassen ergeben sich in einem normal verlaufenden Winter zu bestimmten Zeiten recht kräftige Kaltlufteinbrüche ; die ersten bereits um den 20. November und 7. Dezember.

Wer Weihnachten und zum Jahreswechsel eine winterliche Ostsee erleben möchte, der muß die oft markanten Kaltlufteinbrüche um den 17. Dezember und vor allem am 1. und 7. Januar vor Ort abwettern. Dann erlebt man auch sehr oft das 'Weihnachtstauwetter', eine relativ warme atlantische Westströmung um den 25. und 26. Dezember.

Einer recht deftigen und oft milderen Witterung - einer Art winterlicher Monsunströmung vom Atlantik - zur Januar-Mitte , folgt der wahre Winter. Er beginnt mit dem 1. Februar, der gleichzeitig der kälteste Tag des Jahres ist. Der Hochwinter und damit das wahre winterliche Urlaubswetter mit Kälte, Schnee und Eis, stellt sich dann meist vom 15. bis 25. Februar - bei ruhigen und kalten Hochdruckwetterlagen - ein.

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Der

D e z e m b e r

ist nicht nur der dunkelste Monat

in

Norddeutschland/Berlin

(Tiesel , Dez. 2001 - aus populärwiss. Artikeln)

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Nicht der Meteorologie, sondern dem Hin- und Herpendeln der Erdachse und damit der Astronomie haben wir es zu verdanken, daß es im Dezember selbst bei wenig Wolken am Himmel immer später hell und nachmittags bereits Nacht wird.

Die schwärzesten Tage des Jahres sind bei uns der 13. und 23. Dezember mit fast 70 Prozent ohne einen Sonnenstrahl. Am 23. und 27. Dezember haben wir im Mittel nur 0.8 Stunden Sonne.

Aber nach Weihnachten geht dann der ganze dunkle und neblige Zauber allmählich vorüber.

Dann rücken wir, auf der Nordhalbkugel, unserer liebe Sonne wieder näher und damit werden die Nächte wieder kürzer und die Wolken wieder weißer.

Und obwohl dann der wahre Winter erst richtig beginnt, belebt die wieder etwas länger scheinende Sonne unsere Gemüter - beginnend mit dem edlen Weihnachtsfest.

Eigentlich ist es ja paradox, daß gerade mit mehr Sonne erst die wahre Kälte kommt.

Aber zunächst scheint die Sonne nur wenig länger und deshalb hat sie auch noch wenig Wärmekraft.

Zum andern ist nicht nur die Ostsee als unser herbstlicher Wärmeofen kalt geworden, sondern die polare Luftmasse des mächtig ausgekühlten nord- und osteuropäische Festland bewegt sich auf uns zu.

Gegen dieses massive Kaltluftgebirge kommen die Wärme bringenden nordatlantischen Tiefs nur dann noch an, wenn sie als Sturmtiefs - in einem mächtigen westlichen Höhensturmfeld eingebettet - auf Europa übergreifen.

Ist das nicht der Fall, liegen wir also auf der nördlichen oder der kalten und ruhigen Seite des Westwindjets, schlägt blitzschnell die milde und wechselhafte Westströmung in eine kalte Nord- oder Ostströmung um - und schon haben wir winterliche Verhältnisse.

Diese kalten nördlichen und östlichen Großwetterlagen stellen sich klimatologisch oft vor dem Weihnachtsfest , zwischen 16. und 24. Dezember ( Maximum 17. und 22. Dez.) , kurz nach dem Fest (Max. um den 28. Dez.) und häufig direkt zum Jahreswechsel (Silvester) ein.

Ob es in diesem Jahr - nach einer sehr langen Wärmeperiode (Oktober war 3 Grad, November und erste Dezemberdekade waren rund 1 Grad zu warm) - einen derartigen Kälteeinbruch geben wird, muß man noch abwarten.

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Normaler Winterverlauf

in Norddeutschland

(Dr. Tiesel , 1995)

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Der normal verlaufende Winter in Norddeutschland - und damit auch in Mecklenburg-Vorpommern - ist recht wechselhaft, weil ständig feucht milde Nordatlantikluftmassen mit trocken kalten Luftmassen aus Nord- und Osteuropa um die Vorherrschaft kämpfen.

Gewinnen im Dezember durch die noch relativ warme Ostsee die mildere Atlantikluft, so domininiert besonders im Februar, im dann ausgekühlen Mitteleuropa, die kontinentale Kaltluft.

Aus dem Zusammenprall dieser total unterschiedlichen Luftmassen stellen sich im mittleren Winterverlauf zu bestimmten Zeiten recht kräftige Kaltlufteinbrüche, und zu anderen Zeiten recht markante Warmluftperioden ein, die man auch als Klimasingularitäten kennt.

Zu einer der ersten Kälteperiode kommt es manchmal bereits um den 20. November.

Ihr folgt - so wie auch in diesem Winter - ein häufiger Kaltlufteinbruch um den 7. Dezember nach, weshalb man diese Kälteperiode auch oft als Nikolauskälte bezeichnet.

Vor dem Weihnachtsfest erfolgt nicht selten - so um den 16. /17. Dezember - ein weiterer meist kurzer Kälteeinbruch, dem aber rasch um den 19./20. Dezember eine etwas mildere Periode mit der oft ersten Schneedecke folgt. Bis Weihnachten ist es dann meist mäßig kalt.

Aber sehr häufig prägt sich dann genau am Ende des Weihnachtsfestes, allgemein am 26. Dezember, eine warme westliche Strömung aus, das bekannte Weihnachtstauwetter. Danach beginnt eigentlich erst der richtige Winter, der sich im Kern vom Jahreswechsel (Silvesterkälte) bis Ende Februar erstreckt.

Nicht selten kommt es genau zu Silvester/Neujahr, aber auch zum Monatswechsel Januar/Februar zu Kälteeinbrüchen. Die Einbrüche um den 1. Januar und 1. Februar sind oft recht kurz aber intensiv, so dass auch der 1. Februar zum kältesten Wintertag wird.

Markant heben sich dann bis zum Ende des Winters noch die beiden richtigen Kälteperioden vom 6. bis 13. Januar und 13. bis 23. Februar heraus, wobei der Zeitraum um den 17. Februar der wahre Hochwinter bei uns ist, auch weil oft ruhige Kältehochs die Witterung bestimmen.

Aber fast genau in der Mitte unseres Winters, meist von 22.bis 29. Januar, bildet sich wiederholt eine längere milde Witterungsperiode aus. Diese anhaltende, relativ warme, unbeständige und auch mächtige Luftströmung Atlantik-Europa durchbricht die Winterkälte. Sie ist eine Art milde hochwinterliche Monsunströmung, ähnlich dem kühlen hochsommerlichen Monsun im Juli, dem Siebenschläfer.

Die Zeiten mit einer großen Wahrscheinlichkeit für eine winterliche Schneedecke liegen um den 16. Januar und 17. Februar, wobei die Zeit vom 15. bis 22. Februar nicht nur die kälteste, sondern auch der schneereichste Zeitraum und damit der Kern des Winters ist.

Mit der zunehmenden Sonnenwärme, geht unser Winter oft bereits Anfang März zu Ende.

 

 

für

 

Dienstag, den 27. Dez. 2016

 

bis

 

Montag, den 1. Jan. 2017

 

Von Nordwesten Wetterberuhigung

und nachfolgend bis zum Jahreswechsel Hochdruckwetter und

damit gutes Urlaubswetter

 
Anfangs – bis Donnerstag -
herrscht eine schnell wechselnde Bewölkung vor.
Von Nordwesten überqueren uns besonders tagsüber einzelne Regenschauer.

Danach ist es teils wolkig, teils heiter und allgemein trocken.

Örtlich bildet sich Nebel.

 

Die Höchsttemperatur geht zurück auf  um 5 Grad,

die Tiefsttemperatur auf +3 bis 0 Grad zurück,

vereinzelt gibt es später Glätte.

 

Der Nordwest-, später Südwestwind nimmt ab

 und weht nur noch mäßig, teils schwach.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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ALTER BERICHT

 

 

WETTERVORHERSAGE

FÜR OSTERN 2015

 

- von Dr. Tiesel , am 30. März 2015

für

 

Montag (30.März 2015)

 bis

 Montag (6.April 2015)

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Bis Donnerstag meist stürmisches Westwindwetter.

Freitag bis Oster-Montag Wetterberuhigung

und damit recht günstiges Osterwetter.

 

 

MONTAG bis DONNERSTAG

 

Schnell wechselnd, meist stark bewölkt.

Oft Schauer, teils auch als Schnee oder Graupel.

 Örtlich gewittrig.

Höchstwerte 5 bis 8 Grad.

Tiefstwerte 5 bis 2 Grad.

Mäßige bis starke Winde um West, wiederholt mit

 stürmischen Böen oder Sturmböen.

 

 

 

FREITAG bis OSTER-MONTAG

               

Übergang zu wolkig bis heiterem Wetter.

Anfangs noch einzelne Schauer.

Temperaturen tags 4 bis 8 Grad,

nachts +3 bis -2 Grad.

Dabei Glättegefahr.

Abnehmend mäßige bis schwache Winde,

auf Nord bis Ost drehend.

 

 

 

 

 

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Alter Bericht

 

Montag (18.August) bis Montag (25.August).

 

Unter kräftigem skandinavischen Tiefdruckeinfluß hält das kühle und teils recht windige Wetter weiter an.

Somit weiterhin kein sommerliches Urlaubswetter.

 

 

 Wechselnd, überwiegend aber stark bewölkt.

Zeit- und gebietsweise Schauer besonders an der Küste auch örtlich gewittrig.

Temperaturen am Tage meist 16 und 19 Grad.

In der Nacht Tiefsttemperaturen zwischen 14 und 9 Grad.

Temperaturen der Ostsee 19 bis 20 Grad.

Zeitweise mäßige bis frische Winde um Südwest,

an der Küste und in Schauern teils stark mit örtlich kräftigen Böen.

 

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Alter Bericht

 

DIENSTAG (24.Dez.2013) bis Montag (30.Dez.2013)

(Dr. Tiesel, am 23.Dez.2013)

 

Heiligabend greifen von Westen Tiefausläufer

mit  sehr milder Luft und Starkwind über.

Zu den Feiertagen beruhigt sich das Wetter,

es ist durchwachsen und mild.

Bis zum Jahresende bleibt es mild und recht windig.

 

Allgemein kein gutes ,

 ein stark durchwachsenes,

ein grünes und sehr mildes Weihnachts-Urlaubswetter.

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Heiligabend ist es anfangs teils noch stärker aufgelockert und meist trocken.

Im Tagesverlauf kommt von Westen her starke Bewölkung auf und nachfolgend regnet es zeitweise, auch in  der Nacht zum Mittwoch.

Es wird sehr mild mit Höchsttemperaturen zwischen 9 und 12 Grad und Tiefsttemperaturen zwischen 8 und 6 Grad.

Der Wind aus Südwest bis Süd ist mäßig bis stark mit zeitweilig stürmischen Böen - besonders an der Küste.

 

An den Weihnachtsfeiertagen ist es wechselnd, überwiegend  aber stark bewölkt und zeit- und gebietsweise treten Regenfälle auf.

Es wird nur etwas kühler. Der Wind schwächt sich merklich ab und kommt zum Teil aus unterschiedlichen Richtungen.

 

Bis zum Jahreswechsel erfolgt keine wesentliche Änderung der milden südwestlichen Großwetterlage.

 

 

Wünsche allen trotz des unschönen Wetters ein schönes Weihnachtsfest !

 

                             

 

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Vorhergehendes Bericht

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MONTAG (16.Dez.2013) bis (23.Dez.2013)

(Dr. Tiesel, am 16.Dez.2013)

 

Zunehmend kräftiges aber für die Jahreszeit zu warmes Tiefdruckwetter.

Deshalb allgemein kein Urlaubswetter.

 

Ab Donnerstag greifen von Westen vorherrschend starke bis dichte Wolkenfelder mit zeitweisem Regen über.

Auch in den Nächten regnet es wiederholt.

Die Temperatur steigt am Tag auf warme 5 bis 8 Grad und sinkt nachts auf milde 6 bis 2 Grad ab.

Der Süd- bis Südwestwind nimmt kräftig zu und weht mäßig bis frisch und teils auch stark und recht böig.

 

Zunächst bis Weihnachten sehr wechselhaft, windig und mild.

 

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Alter Bericht mit Orkan XAVER

und NIKOLAUSKÄLTE

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MONTAG (2.Dez.2013) bis MONTAG (9.Dez.2013)

(Dr. Tiesel, am 2.Dez.2013)

 

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Ab Donnerstag

von Nordwesten

gefährliche Sturm- und Vorwinter-Wetterlage

(Nikolauskälte)

Kein Urlaubswetter.

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Montag bis Mittwoch

 Teils gering bewölkt, teils wolkig.

Trocken, am Mittwoch etwas Regen.

Temperaturen tags 3 bis 7 Grad, nachts 4 bis -1 Grad.

Morgens stellenweise Glätte, Reif und Nebel.

Meist schwache bis mäßige Winde,

auf Nordwest bis Südwest drehend.

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 Donnerstag bis Samstag

Rasch wechselnd, vorwiegend stark bewölkt.

Häufig kräftiger Regen oder starke Regenschauer, später mit Schnee.

Temperaturen tags 3 bis 6 Grad,

in der Nacht 5 bis 1 Grad.

Gefährlich starke bis stürmische Winde

 aus Südwest,später Nordwest.

Gefahr von Orkanböen.

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Sonntag und Montag

Wetterberuhigung aber

zeitweilig winterliche Frostgefahr.

 

 

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1a

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 A l t e

 interessante Urlaubs-Wetterberichte

 für MeckPom

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Alter Bericht

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Aussichten Weihnachten bis Jahreswechsel

(Dr. Tiesel, am 24.Dez.2012)

 

 

 

Allgemein kein gutes Urlaubswetter.

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Bis Donnerstag

unter Tiefs sehr mild und windig

(Weihnachtstauwetter).

Ab Freitag bis Jahreswechsel

 kühler aber kein Kaltlufteinbruch.

 .

Montag bis Donnerstag

Stark, teils wechselnd bewölkt.

Vereinzelt neblig-trüb.

Zeitweise Regen.

Temperaturen tags bis 10 Grad, nachts um 4 Grad.

Keine Glätte mehr.

Mäßige bis frische, teils starke und recht böige Südwestwinde.

Gefahr von Sturmböen.

.

Freitag bis Jahreswechsel

 Starke, zeitweilig unterschiedliche Bewölkung.

Zum Teil auch neblig-trüb.

Gelegentlich Regen.

Temperaturen am Tage bis 7 Grad,

 in der Nacht um 3 Grad.

Weiterhin frische bis starke und sehr böige Winde

aus Süd bis Südwest.

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1.     Dekade im Januar 2013

 Offensichtlich weiterhin zu mild.

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Alter Bericht

 

MONTAG (17.Dez.2012) bis MONTAG (24.Dez.2012)- Heiligabend

Aussichten bis Jahresende

(Dr. Tiesel, 17.Dez.2012)

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Allgemein sehr wechselhaftes Urlaubswetter.

 

Bis Mittwoch

unter schwachem Luftdruck sehr frische Nässe,

 teils neblig, aber relativ mild.

Ab Donnerstag

von Norden und Osten her kälter mit gelegentlichem Schnee.

Ab Montag (Heiligabend)

wieder Übergang zu einer milderen Westlage.

.

Montag bis Mittwoch

Meist bedeckt oder neblig-trüb.

Gelegentlich Sprühregen oder etwas Regen.

Temperaturen tags 3 bis 6 Grad,

nachts plus 3 bis 0 Grad, dabei örtlich Glätte.

Schwachwindig, gegen Ende auffrischende Südost- bis Südwestwinde.

.

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Donnerstag bis Sonntag

Umstellung auf eine wieder kalte nördöstliche Großwetterlage.

.

 Unterschiedliche, überwiegend starke Bewölkung.

Zum Teil auch neblig-trüb.

Zeitweise Niederschläge,von Norden her von Regen in Schnee übergehend.

So Gefahr von gefährlicher Glätte

Temperaturen tags 0 bis minus 4 Grad,

 nachts Tiefstwerte minus 5 bis minus 8 Grad.

Meist mäßige bis frische Winde aus Nordost bis SüOdost.

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Heiligabend und zu Weihnachten

Das bekannte milde Weihnachtstauwetter.

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Jahreswechsel

 Offenbar wieder die Silvesterkälte.

 

 

 

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Aussichten Weihnachten bis Jahreswechsel

(Dr. Tiesel, am 24.Dez.2012)

 

 

 

Allgemein kein gutes Urlaubswetter.

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Bis Donnerstag

unter Tiefs sehr mild und windig

(Weihnachtstauwetter).

Ab Freitag bis Jahreswechsel

 kühler aber kein Kaltlufteinbruch.

 .

Montag bis Donnerstag

Stark, teils wechselnd bewölkt.

Vereinzelt neblig-trüb.

Zeitweise Regen.

Temperaturen tags bis 10 Grad, nachts um 4 Grad.

Keine Glätte mehr.

Mäßige bis frische, teils starke und recht böige Südwestwinde.

Gefahr von Sturmböen.

.

Freitag bis Jahreswechsel

 Starke, zeitweilig unterschiedliche Bewölkung.

Zum Teil auch neblig-trüb.

Gelegentlich Regen.

Temperaturen am Tage bis 7 Grad,

 in der Nacht um 3 Grad.

Weiterhin frische bis starke und sehr böige Winde

aus Süd bis Südwest.

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1.     Dekade im Januar 2013

 Offensichtlich weiterhin zu mild.

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MONTAG (17.Dez.2012) bis MONTAG (24.Dez.2012)- Heiligabend

Aussichten bis Jahresende

(Dr. Tiesel, 17.Dez.2012)

.

 

Allgemein sehr wechselhaftes Urlaubswetter.

 

Bis Mittwoch

unter schwachem Luftdruck sehr frische Nässe,

 teils neblig, aber relativ mild.

Ab Donnerstag

von Norden und Osten her kälter mit gelegentlichem Schnee.

Ab Montag (Heiligabend)

wieder Übergang zu einer milderen Westlage.

.

Montag bis Mittwoch

Meist bedeckt oder neblig-trüb.

Gelegentlich Sprühregen oder etwas Regen.

Temperaturen tags 3 bis 6 Grad,

nachts plus 3 bis 0 Grad, dabei örtlich Glätte.

Schwachwindig, gegen Ende auffrischende Südost- bis Südwestwinde.

.

.

Donnerstag bis Sonntag

Umstellung auf eine wieder kalte nördöstliche Großwetterlage.

.

 Unterschiedliche, überwiegend starke Bewölkung.

Zum Teil auch neblig-trüb.

Zeitweise Niederschläge,von Norden her von Regen in Schnee übergehend.

So Gefahr von gefährlicher Glätte

Temperaturen tags 0 bis minus 4 Grad,

 nachts Tiefstwerte minus 5 bis minus 8 Grad.

Meist mäßige bis frische Winde aus Nordost bis SüOdost.

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Heiligabend und zu Weihnachten

Das bekannte milde Weihnachtstauwetter.

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Jahreswechsel

 Offenbar wieder die Silvesterkälte.

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MONTAG (30.Jan.2012) bis MITTWOCH (8.Feb.2012)
(Dr. Tiesel, 30.Jan.2012)

 

Andauer der ersten Winterperiode

 mit markanter Frostverschärfung und zeitweisen Schneefällen

 – besonders an der Küste.

Hier besteht örtlich winterliche Unwettergefahr

durch Ostseezyklonen.

 

Klicke in dieser Homepage auf „Klima Ostsee“

-   wiss. Arbeiten von Tiesel über die Ostseezyklone.

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Vorwiegend aber ganz gutes hochwinterliches Urlaubswetter.

 

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Montag und Dienstag

Teils gering bewölkt, teils wolkig.

Noch überwiegend trocken.

Höchsttemperaturen um -2 Grad,

Tiefsttemperaturen bis –10 Grad,

örtlich darunter.

Dabei verbreitet winterliche Glätte,

durch leichte Schneedecke, Reif und Eis.

Meist mäßige, teils auch stark böige Winde

aus Ost bis Südost.

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Mittwoch bis Freitag (2.Feb.)

Wechselnd, an der Küste wiederholt stark bewölkt.

Vor allem an der Küste zeitweise Schneefälle,

teils auch stark mit Verwehungsgefahr.

Tageshöchsttemperaturen um -4 Grad,

tiefste Nachttemperaturen -7 bis -12 Grad.

Vorwiegend mäßige und besonders an der Küste

auch gebietsweise sehr böige Winde

unterschiedlicher Richtung, meist aus Ost bis Nord.

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Samstag bis Freitag (10.Feb.)

Unterschiedliche, an der Küste oft stärkere Bewölkung.

Gelegentlich schauerartige Schneefälle,

dabei vor allem an der Küste weiterhin Verwehungsgefahr.

Tageshöchsttemperaturen um -3 Grad.

Tiefsttemperaturen der Nacht -5 bis -12 Grad,

dabei Andauer der winterlichen Glätte mit Unwettergefahr.

Mäßige, zeitweilig starke und recht böige Winde,

vorwiegend aus Nordost bis Nord.

 

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MONTAG (15.März) bis MONTAG (22.März)
(Dr. Tiesel, am 15.März 2010)

 Ab Wochenmitte

 geht mit einer milden aber unbeständigen Atlantikströmung

 der Winter zu Ende

und damit beginnt das urlaubsfreudige Frühlingswetter.

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Montag bis Donnerstag 
Unterschiedliche Bewölkung. Örtlich Nebel.
Noch gelegentlich Regen oder Regenschauer. Anfangs noch stellenweise Glätte.
Höchsttemperaturen +3 bis +6 Grad, Tiefsttemperaturen +3 bis -1 Grad.
Allgemein schwache bis mäßige Winde um West.

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Freitag bis Montag
Starke, teils wechselnde Bewölkung.
Wiederholt Regen oder Regenschauer.
Temperaturen tags bis +10 Grad, nachts um +3 Grad.
Auffrischende, teils starke bis stürmische Winde, meist aus Südwest bis West.

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Montag (1.März) bis MONTAG (8.März)
(Dr. Tiesel, am 1.März 2010)

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Auf der Rückseite des Sturmtiefs XYNTHIA

fließt wieder kältere Luft mit Schneefällen aus Nordeuropa ein.

 Damit kommt es ab Donnerstag zu einem Nachwinter.

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Montag  
Stark bewölkt bis bedeckt.
Wiederholt Niederschlag, teils als Schnee mit Glätte.
Höchsttemperaturen um + 3 Grad, Tiefsttemperaturen bei - 1 Grad.
Anfangs Sturmböen um West, später allmähliche Beruhigung.

Dienstag und Mittwoch 
Stark, teils wechselnd bewölkt.
Noch gelegenlich Niederschlag, meist als Schneeschauer.
Temperaturen tags um + 2 Grad, nachts um - 2 Grad, dabei Glätte.
Nachlassend mäßige Winde aus West bis Südwest.

Donnerstag   
Unterschiedliche, vielfach stärkere Bewölkung.
Einzelne Schneeschauer mit neuer Schneeglätte.
Höchsttemperaturen um +1 Grad, Tiefsttemperaturen bis -5 Grad.
Mäßige, zeitweilig auffrischende Winde um Nordwest.

Freitag und Samstag  
Von Nordwesten stark bewölkt bis bedeckt.
Besonders im Westteil MV Schneefälle mit Schneeverwehungen.
Höchsttemperaturen um 0 Grad, Tiefsttemperaturen bis -3 Grad.
Mäßige, zeitweilig starke Winde aus West bis Süd.

Sonntag und Montag 
Unterschiedliche, meist stärkere Bewölkung.
Vereinzelt Schneeschauer.
Höchsttemperaturen um +1 Grad, Tiefsttemperaturen bei -6 Grad.
Meist mäßige Winde, vorwiegend um Ost.

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Montag (22.Feb.) bis MONTAG (1.März)
(Dr. Tiesel, am 22.Feb.2010)

 

 Sehr wechselhaftes,

 teils stürmisches und merklich milderes Urlaubswetter.

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 Anfangs teils noch Schnee, sonst Regen.

Anfangs teils noch Schnee und Gefahr von Glatteis,

später vielfach Regen und Gefahr von Überschwemmungen.

Sonntag und Montag Sturm mit Gefahr von Orkanböen.

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Montag und Dienstag 
Stark bewölkt bis bedeckt.
Von Westen oft Schnee, später Schneeeregen oder Regen.
Höchsttemperaturen um + 3 Grad, Tiefsttemperaturen bei - 1 Grad.
Meist mäßige Winde, vorwiegend aus Südost bis Südwest.

Mittwoch 
Unterschiedlich, meist stark bewölkt. Stellenweise neblig-trüb.
Noch vereinzelt leichter Regen, teils auch Schnee.
Temperaturen tags um + 4 Grad, nachts um - 3 Grad.
Schwache bis mäßige Winde – allgemein um Süd.

Donnerstag bis Samstag 
Vorwiegend starke Bewölkung.
Wiederholt Regen.
Höchsttemperaturen 3 bis 7 Grad, Tiefsttemperaturen um 1 Grad.
Mäßige, zeitweilig starke Winde aus Südost bis West.

Sonntag und Montag 
Überwiegend stark bewölkt.
Zeitweise Regen, später Regenschauer.
Höchsttemperaturen um 6 Grad, Tiefsttemperaturen bei 2 Grad.
Stark bis stürmisch auffrischende Winde mit Gefahr von Orkan aus Südost, später um West.

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MONTAG (25.Jan.) bis MONTAG (1.Feb.)
(Dr. Tiesel, 25.Jan.2010)

 

In MV hochwinterliches, unbeständiges Urlaubswetter.

Montag und Dienstag sehr kalt.

 Danach unbeständig mit Schnee und bei Starkwind Verwehungen.

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Montag und Dienstag
Meist heiter bis wolkig, teils Nebelfelder.
Kaum Schneefall. Verbreitet Schnee- und Eisglätte.
Höchsttemperaturen um -6 Grad, Tiefsttemperaturen teils unter -10 Grad.
Schwache bis mäßige Winde um Ost, später südwestdrehend.

.

Mittwoch 
Von Nordwesten stark bewölkt.
 Aufkommender Schneefall mit zusätzlicher Glätte.
Temperaturen -7 bis -2 Grad.
Zunehmend mäßige bis starke Winde um Südwest, dabei Verwehungsgefahr.

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Donnerstag 
Rasch wechselnde, vorwiegend starke Bewölkung.
Zeitweise Schneeschauer. Verbreitet Schneeglätte und z.T. Verwehungen.
Höchsttemperaturen um -1 Grad, Tiefsttemperaturen bei -5 Grad.
Mäßige bis starke Winde aus West bis Nordwest.

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Freitag  
Von Westen Eintrübung.
Von Westen aufkommende Schneefälle, teils stark und anhaltend.
Höchsttemperaturen um 0 Grad, Tiefsttemperaturen um -5 Grad.
Von West auf um Ost drehende Winde, mäßig, teils stark; dabei Verwehungen.

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Samstag bis Montag 
Unterschiedlich, meist stark bewölkt.
Gelegentlich Schnee oder Schneeschauer.
Höchsttemperaturen um -1 Grad, Tiefsttemperaturen bis -8 Grad.
Vorwiegend schwache bis mäßige Winde, meist aus Süd bis West.

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E N D E

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2.

 

B I O - WETTER

für

Mecklenburg-V.

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Wird nur noch erstellt

wenn außergewöhnlich

gefährliches Biowetter

auftritt.

 

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Zum Beispiel :

 

Dr. Tiesel, am 12. September 2016

für

 

Montag (12. September 2016)

bis

Montag (19. September 2016)

 

Gefährliches BIO-Wetter

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Montag bis auf Freitag

 

starke Hitze bis um 30 Grad.

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Sonnabend bis Montag

 

gefährliches Starkgewitter,

örtlich Hagelschläge, Starkregenfälle und

Sturmböen.

 

Gefährliche Wärmebelastung !

 

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Alter Bericht

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Dr. Tiesel, am 18. April 2016

für

 

Montag (18. April 2016)

bis

Montag (25. April 2016)

 

 Insgesamt recht stabile

Nordwestwindwitterung

mit Zustrom feucht-kühler Nordseeluft.

Somit einigermaßen günstiges Biowetter.

 

 

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E N D E 

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3.

G A R T E N - WETTER

für

NORDOST – DEUTSCHLAND

 

 

Wird nur noch erstellt

wenn gefährliches Gartenwetter

droht.

 

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Zum Beispiel:

 

Tiesel, am 12.September 2016

für

 

Montag (12. September 2016)

bis

Montag (19. September 2016)

 

Bis Freitag dauert das extrem trockene

sonnenscheinreiche  und subtropisch warme bis heiße Wetter an.

 

Danach wird es von Südwesten unbeständiger und kühler,

allerdings mit der Gefahr schwerer Hitzegewitter –

örtlich mit Starkregen, Hagel und Sturmböen.

 

 

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Zum Beispiel :

 

Tiesel,  am 18. Juli 2016

für

 

Montag (18. Juli 2016)

bis

Montag (25. Juli 2016)

 

 

Durchwachsenes westliches bis südwestliches

Wetter.

Mittwoch und Donnerstag  zeitweise sehr warm.

mit extremen Gartenwetter.

 

Allgemein herrscht eine  wechselnde,
überwiegend aber starke Bewölkung vor.
Gelegentlich kommt es zu Regenschauern,
die zur Wochenmitte oft gewittrig sind.
 
Die Höchsttemperatur bewegt sich zwischen 20 und 25 Grad,
Mittwoch und Donnerstag bis nahe 30 Grad.
Die Tiefsttemperatur liegt zwischen 17 und 12 Grad.
Um 18 Grad hat die Ostsee.
 
Der allgemein schwache bis frische Wind weht aus westlichen, teils südlichen Richtungen.
In Gewittern können starke bis stürmische Böen auftreten.
 

 

 

 

 

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ALTE BERICHTE

 

 

Dr. Tiesel, am 5. Oktober 2015

für

 

Montag (5. Oktober)

 bis

 Montag (12. Oktober)

 

 

Vorübergehend Abschwächung  der Altweibersommer-Großwetterlage

 

 

Montag bis Freitag

nach Dunst- und Nebelfeldern wechselnd, meist stärker bewölkt und gelegentlich Regen.

Höchsttemperaturen zwischen

15 und 18 Grad, Tiefsttemperaturen zwischen 12 und 7 Grad.

Schwache bis mäßigen Winde aus meist östlicher bis südöstlicher Richtung, Küste teils böig auffrischend.

 

 

Samstag bis Montag

Wetterbesserung und etwas kälter.

 

 

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Dr. Tiesel, am 5. Oktober 2015

für

 

Montag (5. Oktober)

 bis

 Montag (12. Oktober)

 

 

Vorübergehend Abschwächung  der Altweibersommer-Großwetterlage

 

 

Montag bis Freitag

nach Dunst- und Nebelfeldern wechselnd, meist stärker bewölkt und gelegentlich Regen.

Höchsttemperaturen zwischen

15 und 18 Grad, Tiefsttemperaturen zwischen 12 und 7 Grad.

Schwache bis mäßigen Winde aus meist östlicher bis südöstlicher Richtung, Küste teils böig auffrischend.

 

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Samstag bis Montag

Wetterbesserung und etwas kälter.

 

 

 2015 !

Dr. Tiesel, am 28. September 2015

für

 

Montag (28. September)

 bis

 Montag (5. Oktober)

 

 

Stabile mitteleuropäische Hochdruckwetterlage - Altweibersommer

Gutes, aber trockenes Gartenwetter.

 

 

 

 

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Früher….

Berichte gehen bis Ende Oktober 2013

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Letzter

 Bericht für 2013.

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MONTAG (21.Okt.2013) bis MONTAG (28.Okt.2013)

(Dr. Tiesel, am 21.Okt.2013)

 

Allgemein

 herrscht

 kein günstiges Gartenwetter

unter ständigem Tiefdruckeinfluß.

Nur am Dienstag und Donnerstag

wird das Gartenwetter

unter schwachem Hochdruckeinfluß freundlicher.

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Allen Gartenfreunden und auch allen Gärten

bis zum Frühjahr 2014

alles Gute, keine Frost- und andere Schäden

und strichweise

einen tollen und vor allem gesunden ‚Winterschlaf,.

Euer Gartenfreund

Dr.Reiner Tiesel

 

 

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Letztes Jahr 2012:

 

27. und damit letzter

 Bericht für 2012.

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Gartenwetter

2012 endet am 31.Oktober

und beginnt im 1. Mai 2013.

 

Allen Gartenfreunden und auch Gärten

bis zum Frühjahr 2013

alles Gute, keine Frost- und andere Schäden

und zeitweise

einen ,edlen Winterschlaf,.

 

 

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Letzter Bericht für 2012

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MONTAG (22.Oktober 2012) bis Mittwoch (31.Oktober 2012)

(Dr. Tiesel, am 22.Oktober)

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Bis Mittwoch

herrscht unter einem nord- und mitteleuropäischen Hoch

noch einigermaßen passables Gartenwetter.

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Ab Donnerstag

gibt es unter einem übergreifenden starken Tiefdrucksystem über Westeuropa

kein Gartenwetter mehr.

Auch besteht die Gefahr des ersten Bodenfrostes.

 

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Alte

Bemerkungen:

 

Gartenwetter

endet 2011, am 31.Oktober.

Beginnt im 1. Mai 2012.

 

Allen Gärten und Gartenfreunden bis zum Frühjahr 2012

alles Gute

und zeitweise einen „edlen Winterschlaf“.

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Letzter Bericht 2011

 

MONTAG (24.Oktober 2011) bis MONTAG (31.Oktober 2011)

(Dr. Tiesel, am 24.Oktober 2011)

Insgesamt kein besonders gutes Gartenwetter.

am Mittwoch auch gelegentlich Regen.

Noch keine Sturm- und Frostperiode.

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ALTER WICHTIGER BERICHT

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MONTAG (8.August 2011) bis MONTAG (15.August 2011)

(Dr. Tiesel, am 8..August 2011)

Bis etwa Freitag weiterhin schweres sommerlichs Tiefdruckwetter.

Danach nur leichte Wetterbesserung.

 

Somit muß weiter mit Starkregen

und Sturmböen und Gewittern gerechnet werden.

Damit bleibt das extrem schlechte, katastrophale Gartenwetter

mit den gebietsweisen Überflutungen und Überschwemmungen

der tiefer gelegenen Gartenanlagen nicht nur erhalten

sondern verschärft sich sogar noch.

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Alter wichtiger Bericht

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 MONTAG (25.Juli 2011) bis MONTAG (1. August 2011)

(Dr. Tiesel, am 25.Julii 2011)

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Unter kräftigem Tiefdruckeinfluß

weiterhin sehr  

ungünstiges und z.T. gefährliches Gartenwetter.

Zum Wochenende erneut sehr starke Regenfälle.

Damit bleibt die Überflutung und Überschwemmung erhalten,

bzw. verstärkt sich noch.

Also weiterhin Garten-Unwetter.

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LETZTER BERICHT FÜR 2010.

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Ich wünsche allen meinen Gartenfreunden

und ihren Gärten

eine gute Winterruhe.!

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Letzter Bericht

MONTAG (25.Okt.2010) bis MONTAG (1.Nov.2010)

(Dr. Tiesel, am 25.Okt.2010)

 

Nur am Dienstag und Freitag unter einem Hochkeil

recht günstiges Gartenwetter.

Sonst weiterhin, teils starkes Tiefdruckwetter

 mit viel Regen, einzelnen Sturmböen

und anfangs naßkalten Bedingungen.

 

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E N D E.

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4.

Beiträge

über den

mittleren Witterungsablauf

für das

U r l a u b s w e t t e r ,

B i o w e t t e r

+

G a r t e n w e t t e r

in

Norddeutschland bis Berlin

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Verwendung der Artikel nur mit Einverständnis des Autors !!!

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Beiträge über unser

Urlaubs- und Biowetter

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Die schönsten sommerlichen

Hochdruck- und Urlaubswetterperioden

des Jahres in Deutschland

(Dr. Reiner Tiesel, 4. Juni 2002)

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Im Verlauf des Jahres treten in der Regel zwei sehr schöne und stabile Hochdruckwetterperioden mit sonniger und warmer Witterung auf. Das ist einmal die bekannte Hochdrucklage im Mai bis Anfang Juni und zum anderen die Hochdruckwetterlagen im September/Oktober, die man auch als Altweibersommer bezeichnet.

Man bereut es nicht, während dieser Zeit Urlaub zu machen - auch weil diese sehr freundliche Witterung klimatologisch sehr selten total ausbleibt.

Der so herbeigesehnte Sonnenschein im Mai entsteht dadurch, daß sich sehr häufig Hochs von England ostwärts verlagern und über Skandinavien festsetzen. Meist bildet sich so recht hohe Luftdruck, der nach den Eisheiligen (11.-14. Mai) beginnt und bis Anfang Juni andauert. Bilden sich während dieser Zeit Tiefdruckwetterlagen, dann sind sie meist nur schwach ausgeprägt. Zur Abschwächung bis Auflösung der atlantische Tiefs trägt wesentlich die noch kalte Ostsee und die häufig einfließende sehr trockene Luft aus Nord- und Osteuropa bei. Dieser berühmte trockene und durch die kalte Ostsee noch frische 'Nordooost'-Wind verhindert besonders an der Ostseeküste für längere Zeit richtig schlechtes und auch schweres Wetter. Dafür beschert er uns eine tollen Fernsicht und die viele Sonne trägt wesentlich dazu bei, daß unsere Ostseeküste die meiste Sonne in ganz Deutschland abbekommt. Durch den sehr hohen Sonnenstand wird aber die Strahlungswärme immer stärker, so daß - oft auch durch die Ausbildung bodennaher Hitzetiefs - zu Junibeginn das recht hohe Luftdruckniveau absinkt. Das wahre Ende dieser sehr sonnigen Mai-Wetterperiode bildet meist eine für längere Zeit vom Nordatlantik einbrechende feucht-kühle, monsunartige Westströmung, die 'Schafkälte' (Maximum 8.-15. Juni). Sie entsteht durch die Überhitzung der Landmassen über Nord- und Mitteuropas , indem die großräumig in die Höhe aufsteigenden warmen Luftmassen über dem Kontinent am Boden die merklich kühlere Meeresluft vom Nordatlantik nach Europa einsaugen. Dieses erste globale Seewindsystem Nordatlantik-Europa unseres Sommers endet in der Regel Mitte Juni.

Damit zur herbstlichen Schönwetterperiode , dem Altweibersommer - in Nordamerika auch Indianersommer genannt. Meteorologisch handelt es sich dabei um Großwetterlagen mit Hochs, Hochkeilen und Hochdruckbrücken , die ihr Zentrum oft über Mitteleuropa haben. Sie bringen uns im September und Oktober oft für mehrere Wochen sehr freundliches und tagsüber auch noch angenehm warmes Wetter. Hervorgerufen wird das alles meist durch warme Hochdruckkeile in etwa 5 km Höhe (Westwinddrift), die in einem bestimmten Rhythmus um den Nordpol rotieren (Rossby-Wellen) und so von Nordamerika kommend sich wellenförmig über uns hinweg nach Rußland bewegen. Deshalb treten die Maxima der Altweibersommer-Bodenhochs auch häufig in einem etwa 12tägigen Abstand - am 19. September und 1., 12. und 25. Oktober - auf. In unserem Lebensraum haben wir dann im Bereich der Bodenhochs vielfach wolkenarmes und trockenes Wetter. Zum Problem kann im Altweibersommer der Nebel werden, der sich in den oft sternklaren und bereits recht langen Nächten durch Ausstrahlung ausbildet und sich vormittags oft nur zögerlich auflöst. Auch sind Ostsee und Binnenseen noch relativ warm und geben in den Nächten und kühlen Tagen viel Feuchtigkeit ab. Wenn aber dieser Früh- und Bodennebel sich vormittags auflöst, dann wird es fast immer ein sonniger , warmer und windschwache Tag. Bevor die Novemberstürme kommen, muß man diese tollen Tage des Altweibersommers noch einmal richtig genießen. Und genau das haben bereits vor langer Zeit unsere Vorfahren getan. Insbesondere die alten germanischen Frauen haben bei dieser edlen Witterung noch im Freien ihre Wolle gesponnen und deshalb hat man dieser güldenen Jahreszeit mit ihrer wundervollen Laubfärbung auch den Namen Altweibersommer gegeben.

Wer bei edlem Wetter in Deutschland und seinen Nachbarländern Urlaub machen will, der sollte immer diese beiden Schönwetterperioden im Auge haben. Gute Erholung !

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Das Urlaubswetter an der deutschen Ostseeküste

und in Mecklenburg-Vorpommern

ist manchmal recht hart ,

dafür aber sehr erholsam und gesund !

(Dr. Reiner Tiesel, 1998)

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Der WINTER

ist recht wechselhaft, weil häufig die milde Atlantikluft mit der von Osten einbrechenden polaren Kaltluft um die Vorherrschaft kämpft. Und meist erst im Februar dominiert die Polarluft.

Aus diesem Kampf der unterschiedlichen Luftmassen ergeben sich in einem normal verlaufenden Winter zu bestimmten Zeiten recht kräftige Kaltlufteinbrüche ; die ersten bereits um den 20. November und 7. Dezember.

Wer Weihnachten und zum Jahreswechsel eine winterliche Ostsee erleben möchte, der muß die oft markanten Kaltlufteinbrüche um den 17. Dezember und vor allem am 1. und 7. Januar vor Ort abwettern. Dann erlebt man auch sehr oft das 'Weihnachtstauwetter', eine relativ warme atlantische Westströmung um den 25. und 26. Dezember.

Einer recht deftigen und oft milderen Witterung - einer Art winterlicher Monsunströmung vom Atlantik - zur Januar-Mitte , folgt der wahre Winter. Er beginnt mit dem 1. Februar, der gleichzeitig der kälteste Tag des Jahres ist. Der Hochwinter und damit das wahre winterliche Urlaubswetter mit Kälte, Schnee und Eis, stellt sich dann meist vom 15. bis 25. Februar - bei ruhigen und kalten Hochdruckwetterlagen - ein.

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Der FRÜHLING

ist durch ein kräftiges Wetter geprägt, weil die noch aktive winterliche Kaltluft ständig durch subtropische Warmluftvorstöße aus Südwesten verdrängt wird.

Das geschieht meist nur durch die Frühjahrsstürme mit Maximum im April, dem 'Aprilwetter'. Diese Frühjahrstürme an der Ostsee zu erleben bleibt unvergessen.

Nach dem Ende des Aufbäumen des Winters mit der letzten Frostperiode vom 11. bis 14. Mai, den 'Eisheiligen', kommt eine längere und prächtige Hochdruckwetterlage.

Dieses Mai-Hoch ist eine ideale Urlaubszeit, nicht nur weil sich die Natur begrünt, sondern auch weil die kräftige Strahlung der Sonne zum Sonnenbaden und zu einem ersten Sprung in die noch kalte Ostsee und wenig wärmeren Binnenseen der Seenplatte einläd.

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Der SOMMER

ist die natürlich auch in Mecklenburg-V. die wahre, weil wärmste Urlaubszeit.

Er beginnt mit dem doch meist recht freundlichen Juni, der trotz seiner kühlen Perioden, z.B. der 'Schafkälte' vom 5. bis 20. Juni , durch Hochs mit Warmluft geprägt ist, die die zunächst noch recht frische Ostsee erwärmen.

Nach Hitzeperioden stellt sich dann wiederholt um den 27. Juni, dem 'Siebenschläfer', in ganz Mitteleuropa und damit auch in M.-V. eine kühle und regenreiche Witterung, eine monsunale Westströmung ein, die ihr Maximum meist vom 10. bis 20. Juli hat.

Aber gerade dieser so oft gescholtenen 'norddeutschen Regenzeit', kann man viel Sommerliches abgewinnen, wenn man sich nur richtig anzieht. Und wehe die Sonne kommt durch, was gar nicht so selten ist, dann hat man bei dem sehr hohen Sonnenstand sofort 'Riviera-Wetter'.

Dieses relative 'Schietwäder' endet meist um den 25. Juli.

Dann folgt bis etwa 16. August mit den 'Hundstagen' der wahre Hochsommer nach.

Während dieser Zeit stellt sich bei oft ruhigen Hochdruckwetterlagen die wärmste Periode des Jahres ein - mit Höchstwert am 1. August, dem heißesten Tag des Jahres.

Wer einen warmen Sommerurlaub in Mecklenburg-V. haben will, der sollte ihn in der 1. Dekade des August , also zur Zeit der 'Hansa-Sail' , nehmen.

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Der HERBST

hat zu Beginn noch ganz tolle Hochdruckwetterperioden, den 'Altweibersommer' oder 'Goldenen Herbst', der nicht nur etwas für ältere Urlauber und Touristen ist.

Während dieser Zeiträume glänzt nicht nur das Laub golden, sondern bei kräftigem Hochdruckeinfluß, deren Maxima um den 7. und 20. September, sowie um den 1. und 12. Oktober liegen, hat man nach Frühnebel verbreite sonniges Wetter, ein schwache Windbrise und anfangs auch noch eine recht warme Ostsee.

Ende Oktober beginnt dann der wahre Herbst mit kräftigen Sturmwetterlagen, die sich bis tief in den November hinein erstrecken.

Wer einmal das unvergessene Erlebnis einer schweren Sturmlage - also eine tobende Ostsee bei wolkenlosem Himmel, dem 'blanken Hans' - an der Ostsee erleben möchte, der sollte so um den 13. November an der Ostsee Urlaub machen.

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Sonniges und meist heißes Hundstagehoch

Anfang August

und zur Hanse Sail 2003

( Dr. Tiesel , 31. Juli 2003)

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Nach einem leicht unbeständigen Sonnabend bildet sich über Mitteleuropa eine stabile Omega-Lage und damit ein kräftiges Hoch aus, das in der kommenden Woche - und damit auch zur Hanse Sail - unser Wetter bestimmt.

Dieses Hundstage-Hoch bringt uns zur Hanse Sail weiterhin viel Sonne, keinen Regen, geringe Tagesfeuchte, hohe bis sehr hohe Temperaturen der Luft, eine warme Ostsee und wenig Wind.

Das alles ist zu den Hundstagen, die sich in Norddeutschland meist vom 25. Juli bis 15. August einstellen, nichts Ungewöhnliches. Ungewöhnlich ist nur, dass uns in diesem Sommer die Hundstage - die wärmste Periode des Sommers - schon seit dem 13. Juli heimsuchen, wo wir in den früheren Jahren oft noch unser monsunartiges Ostseewochenwetter hatten.

Eigentlich haben wir Norddeutsche ja nichts dagegen, dass wir durch den Treibhauseffekt an unserer Ostseeküste und besonders während der Hanse Sail immer mehr subtropisches Wetter bekommen. Aber irgendwie müssen wir uns an das trockene, mittelmeerartige Klima erst gewöhnen.

Alle Deutschen die während der Hundstage zum Mittelmeer fahren, sollten es sich bei dem (sommerlichen) Klimaumschwung reichlich überlegen, ob sie jetzt nicht einen erholsameren und gesünderen Urlaub besonders an der noch angenehm-frischen deutschen Ostseeküste erleben.

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Wetter und Wetterkapriolen

Allgemein Anfang

A u g u s t

zur

Hanse Sail

( Dr. Reiner Tiesel , 11. Juni 2003)

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Zur Zeit der Rostocker Hanse Sail, meist in der ersten Augustdekade, stellt sich im langjährigen Klima sehr häufig der wahre Hochsommer und die wärmste Periode des ganzen Ostseesommers ein.

Diese sehr warme Witterung, auch als Hundstage bezeichnet, beginnt allgemein um den 25. Juli, dem Ende des mitteleuropäischen Monsuns, des Siebenschläfers.

Sie endet sehr häufig um den 16. August mit dem Übergreifen einer kühlen Westwindlage.

(((So geht vielfach die langjährige Tagesmitteltemperatur vom 16. auf den 17. August um rund 1 Grad zurück.)))

Vom Klima her entsteht diese sehr freundliche und warme Wetterperiode während der Hanse Sail durch flache Hochdruckgroßwetterlagen über Mitteleuropa und eine wiederholt warme Luftströmung aus Süd- und Südwesteuropa. Unter diesen subtropischen Verhältnissen des sonnigen Azorenhochs kommt es zu der stärksten Erwärmung von Luft und Wasser auch im Rostocker Seeraum.

Als Folge dieser außergewöhnlichen Wärme wird im langjährigen Mittel der 1. August zum wärmsten Tag des Jahres (((Rostock-Wde 18.0 Grad))) und die Ostsee hat meist am 2. August ihre höchste Wassertemperatur.

Diese extreme Wärme zeichnet sich auch in den absoluten Höchsttemperaturen ab, die in der seit 1946 bestehenden Warnemünder Wetterstation am 9.8.1992 mit 36.9 Grad und am 5.8.1994 mit 35.3 Grad im Schatten gemessen wurden.

Und von den zehnhöchsten Tageshöchsttemperaturen seit dem Krieg traten allein 4 in den ersten 10 Augusttagen, also zur Hanse Sail, auf.

Weil die Natur immer auf einen thermischen Ausgleich steht, bewirken diese Temperaturextreme auch andere Wetterkapriolen.

Dazu gehört vor allem die plötzliche Ausbildung von Wärmegewittern auch in der Küstenregion, über dem recht warmen Wasser der Warnow und Ostsee.

Allerdings ist dafür das Übergreifen eines Höhentiefs oder Höhentroges mit kälterer Luft notwendig. Geschieht das in der Nacht, so kommt es zu dem Schauspiel der nächtlichen Ostseegewitter. Da diese speziellen Nachtgewitter, sich nur über dem warmen Ostseewasser ausprägen und aufhalten, kann man sie dann auch vom warmen Strand aus beobachten.

Aber Vorsicht ist natürlich bei den subtropischen Gewittern, vor allem den Frontalgewittern, immer geboten, weil auch Hagel, Sturmböen und Starkregen auftreten können. Nimmt aber in der Höhe der Hochdruckeinfluß, zum Beispiel durch einen Höhenhochkeil rasch zu, so ebben diese Gewitter genauso rasch wieder ab.

Während der Rostocker Hanse Sail gibt es in Verbindung mit Gewittern sporadisch auch Starkregenfälle, wie am 5.8.2002 mit 40 mm und kräftige Sturmböen, wie am 5. 8.1994 mit 85 km/h. Aber orkanartige Böen oder Orkanböen wurden noch nicht beobachtete. Vereinzelt kommt es auch zu Frühnebel.

Auch wenn der Himmel während der Hanse Sail ab und an nicht wolkenlos ist und ein paar Wetterkapriolen auftreten, so lohnt sich schon wegen der hochsommerlichen Wärme, der angenehmen Wassertemperaturen und der frischen Seebrise und im Mittel 8 Stunden Sonne am Tag ein Besuch der Rostocker Hanse Sail.

Vom Klima her kann man die Verantwortlichen der Hanse Sail um Roland Methling nur für die sehr gute zeitliche Wahl der Hanse Sail beglückwünschen.

Denn wenn wir Anfang August sehr häufig das subtropische Hochdruckwetter in Norddeutschland haben, herrscht in der Regel in den anderen Gegenden Europas, auch am Mittelmeer, recht schlechtes Wetter.

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Das typische

Aprilwetter

ist sehr ungünstiges

Bio- und Urlaubswetter

- Dr. Tiesel, 1.April 2003 -

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Der April, der macht was er will.

Aber weshalb ist eigentlich das Wetter im April bei uns immer so wechselhaft , so wetterwendisch ?

In diesem Jahr trat im Februar und März über Mitteleuropa und damit auch über Mecklenburg-V. eine zusammenhängende Periode mit sehr hohem Luftdruck auf. Diese typische Hochdruckperiode ist nicht nur die stärkste des ganzen Jahres, sondern sie ist auch ein Zeitraum mit besonders gutem Bio- und Gesundheitswetter. Dieser sehr freundliche Zeitraum, der auch immer sehr gutes Urlaubswetter ist, ging in der letzten Märzdekade zu Ende.

Typisch für unser Klima - und das ist auch in diesem Jahr der Fall - ändert sich zu Märzende und Aprilbeginn der ganze Wetter- und Witterungscharakter sehr markant. Dabei geht die vorangegangene außergewöhnliche Hochdruckwetterlage in eine ebenso extreme Tiefdruckwitterung über - in das berühmt berüchtigte Aprilwetter. Das recht häufig sehr unbeständige Tiefdruckwetter im April ist das letzte große Aufbäumen des Winters gegenüber dem nahenden Sommer. Dabei kämpfen direkt unter der dynamischen Höhenwestwindströmung die letzten massiv einfließenden Kaltluftmassen aus Nordeuropa gegen die immer stärker nach Nordosten vorstoßenden Warmluftmassen aus Süd- und Südwesteuropa.

Deshalb herrscht während des sehr wechselhaften Aprilwetters - meist von Ende März bis Mitte April - auch in Deutschland wiederholt das niedrigste Luftdruckniveau des ganzen Jahres. Einige langjährigen Tagesmittelwerte liegen dann unter 1010 hPa. Und entsprechend gehört der April mit zu den Monaten mit dem tiefsten Luftdruck. Auch kommt es bis Mitte Mai, bis zu den Eisheiligen, immer wieder zu einzelnen Tiefdruckwetterlagen mit kräftigen Kaltluftrückfällen. Deshalb findet man auf der Wetterkarte im April auch recht selten für eine längere Zeit ein warmes Hoch über Mitteleuropa und damit auch über Deutschland.

Der tiefe Luftdruck und die Kaltluft verursachen im April die bekannten stark böigen Schauerwetterlagen mit häufigen Niederschlägen, oft noch in Form von Schnee und Graupel und auch mit Gewittern. In Deutschland hat man um den 6. April herum die stärksten Schauerniederschläge und danach, meist bis 12. April, wird es sehr häufig auch außergewöhnlich kühl und stark windig.

Aber der sehr tiefe Luftdruck im April bringt auch uns Menschen viele gesundheitliche Probleme. So führt der sehr wechselhafte, naßkalte Witterungscharakter im April immer wieder verbreitet zu Erkältungskrankheiten. In Verbindung mit dem sehr wechselhaften Aprilwetter und mit der Bildung starker Tiefs, kommt es häufig auch zu starken Änderungen des Luftdrucks. Unter diesen kurzzeitigen und starken Schwankungen des Luftdrucks leiden vor allem Menschen mit Herz- und Kreislaufbeschwerden. Und obwohl wir uns alle auf die wärmeren Sonnenstrahlen im April freuen, sind sie mit dafür verantwortlich, ab Mitte April bereits mit den ersten Pollenflügen die ersten Allergien auftreten

Und damit folgt im Frühjahr dem oft bestem Biowetter im Februar und März des ganzen Jahres unmittelbar die Singularität 'Aprilwetter' nach, die sehr oft die mit ungünstigste Biowitterung im Jahresverlauf überhaupt ist.

Und deshalb sind wir immer alle recht froh, wenn das berüchtigte Aprilwetter vorbei ist und im Mai - allgemein nach den Eisheiligen - die erste richtige sonnige und warme Hochdruckwetterperiode kommt.

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Urlaubswitterung

Ende August bis Ende November

( Dr. Tiesel , 30. August 2001)

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Die Witterung zwischen Ende August und Mitte September ist oft recht wechselhaft mit häufigen Tiefdruckgebieten.

Danach kommt in der Regel ab der dritten Dekade September bis Ende Oktober der ruhige Altweibersommer, der das letzte Aufbäumen des Sommers gegen den Herbst ist.

Er ist eine der schönsten und meteorologisch eine der stabilsten Zeiten des ganzen Jahres.

Während des Altweibersommers bilden sich sehr häufig in einem gewissen Rhythmus immer wieder starke Hochdruckwetterlagen aus.

Im langjährigen Mittel treten diese Hochs in Norddeutschland um den 22. September, 1., 12. und 26. Oktober, - also im globalen Rhythmus von etwa 12 Tagen - auf.

Zum Monatswechsel Oktober / November ändert sich der Wettercharakter oft rasch und vor allem sehr markant zum kräftigen herbstlichen Tiefdruckwetter mit Sturm, Nässe und Kälte.

Diese sehr unangenehme Witterung dauert wiederholt den ganzen November an. Damit wird dieser Monat zum häßlichsten und auch gefährlichsten Monat, nicht nur für uns Menschen.

Urlaubstipp:

Auch die Zeit bis zum Ende des Altweibersommers (Ende Oktober) sollte man - trotz erster kühler Tiefdruckwetterperioden - immer in der 'plattdeutschen' Heimat verbringen.

Nicht nur, weil es selbst zu dieser Jahreszeit z.B. in Südeuropa noch unangenehm heiß und trocken ist, sondern weil es bei uns oft noch richtig warme Tage gibt.

Richtige Urlaubstage, an denen man in den Binnenseen und in der Ostsee Abbaden kann.

Auch zeigt sich die Natur in einer tollen Herbstfärbung, die man einfach in Norddeutschland genießen muß.

Nicht nur Herz- und Kreislaufkranken tut der gleichmäßig hohe Luftdruck des Altweibersommers und damit die oft sehr ruhige Witterung sehr gut.

Sollte sich bereits zum Monatswechsel Oktober/November sehr kräftiges Tiefdruckwetter einstellen, so ist man meteorologisch wirklich sehr gut beraten - weil diese Witterung den ganzen November andauern kann - den Urlaub in wärmeren und ruhigeren Gefilden zu verbringen.

Allerdings wird Südeuropa und besonders der Mittelmeerraum im November auch oft von starken Tiefs heimgesucht.

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Der

Winter

und sein

deftiges Biowetter

(Tiesel, 2000)

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ist in Norddeutschland sehr oft recht wechselhaft. Häufig kämpft milde Atlantikluft mit der von Osten einbrechenden polaren Kaltluft um die Vorherrschaft. Und meist erst im Februar setzt sich zeitweise die Polarluft durch.

Aus diesem Kampf der unterschiedlichen Luftmassen ergeben sich in einem normal verlaufenden Winter zu bestimmten Zeiten recht kräftige Kaltlufteinbrüche ; die ersten bereits um den 20. November und um den 7. Dezember.

Wer Weihnachten und zum Jahreswechsel eine winterliche Ostsee erleben möchte, der muß die oft markanten Kaltlufteinbrüche um den 17. Dezember und vor allem am 1. und 7. Januar vor Ort abwettern. Dann erlebt man auch sehr oft das 'Weihnachtstauwetter', eine relativ warme atlantische Westströmung um den 25. und 26. Dezember.

Einer recht deftigen und oft milderen Witterung - einer Art winterlicher Monsunströmung vom Atlantik - zur Januar-Mitte , folgt der wahre Winter. Er beginnt mit dem 1. Februar, der gleichzeitig der kälteste Tag des Jahres ist. Der Hochwinter und damit das wahre winterliche Urlaubswetter mit Kälte, Schnee und Eis, stellt sich dann meist vom 15. bis 25. Februar - bei ruhigen und kalten Hochdruckwetterlagen - ein.

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Sehr gutes

Biowetter und Urlaubswetter

in

Mitteleuropa/Deutschland

im

Februar und März

- Dr. Tiesel , März 2003 -

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Im Februar und März haben wir vom Klima her über Mitteleuropa und damit über Deutschland sehr häufig eine zusammenhängende Periode mit hohem bis sehr hohem Luftdruck.

Diese Hochdruckperiode, meist zwischen 15. Februar und 14. März (oft bis 22. März), ist die stärkste des ganzen Jahres. Der Luftdruck in diesem Zeitraum zwischen Mitte Februar und Mitte März liegt in Norddeutschland allgemein bei 1015 hPa und damit ist der Luftdruck noch höher als während des kräftigen Maihochs und der starken Altweibersommerhochs im September und Oktober.

In der Regel stellt sich diese mächtige Hochdrucklage in der zweiten Februarhälfte dann ein, wenn ihr um den 1. Februar der typischen Kaltlufteinbruch und zu Monatsbeginn eine milde Tiefdruckphase vorausgeht.

Der Hauptgrund für diese extrem hohe Luftdruckphase am Ende des Winters ist das gewaltige Kontinentalhoch über

Zentralrußland, dass seine stabilen und kräftigen Hochdruckkeile bis nach Mitteleuropa ausdehnt. Wiederholt schnüren sich aus diesen osteuropäischen Hochkeilen einzelne Hochs ab, die dann tage- bis wochenlang über Mitteleuropa festliegen oder um sich kreisen.

Weil die Westwindströmung der Höhe um diese kalten Hochs herumgeführt wird, bilden sich bei ihren Schwingungen aus Höhenhochkeilen urplötzlich Bodenhochs über England , die meist ostwärts wandern und damit den hohen Luftdruck über Mitteleuropa aufrechterhalten.

So entsteht diese sehr starke Hochdruckperiode vor allem durch die schwere, bodennahe Kaltluft über dem am Ende des

Winters oft total ausgekühlten Europa. Und mit dieser kontinentalen Kaltluft aus Osteuropa kommt in der zweiten Februarhälfte sehr häufig der wahre Winter zurück, der sich aber nur in Eiswintern bis in den März andauert. Nicht unwesentlich trägt auch die Ostsee zur Bildung dieser Hochs bei, denn das Ostseewasser ist um diese Zeit am kältesten und damit schwächt sie die Dynamik der Tiefs ab.

Da es bei diesen umfassenden Zentralhoch über uns auch selten zu starken Luftdruckschwankungen kommt und auch der Abbau des hohen Luftdrucks im Märzverlauf wiederholt nur langsam erfolgt, ist diese Zeit zwischen Mitte Februar und Mitte März mit das beste Bio- und Gesundheitswetter des gesamten Jahres.

Das trifft vorrangig auf Menschen mit Herz- und Kreislaufkrankheiten zu, die während dieser Zeit relativ beschwerdefrei sind - auch weil sie hohen Luftdruck bedeutend besser vertragen als tiefen Luftdruck. Aber auch allgemein werden nur wenige von uns in dem oft gleichmäßig kalten, windarmen und trockenen Hochdruckwetter von Erkältungskrankheiten heimgesucht. Deshalb ist dieser Zeitraum mit sehr gutem Biowetter auch gleichzeitig das beste Urlaubswetter des ganzen Winters und Vorfrühlings - übrigens nicht nur in Norddeutschland.

Sehr viel für das gute Biowetter während dieser Zeit trägt im März die zunehmende Wärme der Frühlingssonne bei, die wir in den drei meteorologischen Wintermonaten so schmerzlich vermißt haben.

Ende März ändert sich sehr häufig der ganze Wetter- und Witterungscharakter und die vorangegangene extreme Hochdruckwetterlage geht in eine ebenso extreme Tiefdruckwitterung über - in das berühmt berüchtigte Aprilwetter. Während des Aprilwetters - meist von 25. März bis 15. April - herrscht der tiefste Luftdruck des ganzen Jahres. Und in Verbindung mit schweren Sturmtiefs treten nicht nur viele Schauer auf, sondern auch sehr starke Änderungen des Luftdrucks.

Diese kurzzeitigen und starken Schwankungen des Luftdrucks bringen vielen Menschen gesundheitliche Probleme. Und damit folgt dem mit besten Bioklima des Jahres sehr oft die mit ungünstigste Urlaubswitterung unmittelbar nach.

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5.

Allgemeine

 Artikel über den Urlaub

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Weshalb scheint in ganz Deutschland

an der Ostseeküste Mecklenburg-Vorpommerns

die Sonne am längsten ?

(Dr. Tiesel., 27. Juni 1998)

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Die Hauptgründe, daß die deutsche Ostseeküste um Rügen die höchste Sonnenscheindauer in ganz Deutschland hat, liegen vor allem in ihrer geografischen Lage und Küstenorographie.

So scheint die Sonne im Mittel im Jahr auf Usedom 1906, in Arkona 1825, im Allgäu und Breisgau 1790, in Warnemünde 1732 und in List 1685 Stunden.

Die Tabelle erscheint zunächst paradox, weil ja die Ostseeküste häufiger in der unbeständigen Westwinddrift des zentralen 'Island-Tiefdrucksystems' liegt, als z.B. Südwestdeutschland, dessen Wetter stärker vom 'Azoren-Hoch' bestimmt wird.

Entscheidend aber für die Sonnenscheindauer eines Ortes ist seine Bewölkung - und die ist auf Deutschlands größter Insel Rügen und größten Halbinseln Usedom und Darß verhältnismäßig gering.

Woher kommt das ?

Ein Grund liegt in der Abschwächung , die die atlantischen Tiefs mit ihren Wetterfronten erfahren, wenn sie sich von West nach Ost über Norddeutschland hinweg bewegen.

Infolge ständiger bodennaher Reibungsprozesse und zunehmender Kontinentalität schwächen sich viele atlantische Tiefs, Fronten und damit auch Wolken während ihrer Ostverlagerung ab oder lösen sich sogar auf, wenn sie die Region um Rügen erreichen.

Darauf ist es wohl auch zurückzuführen, daß selbst List (trotz Insellage) weniger Sonne hat als Warnemünde, obwohl Warnemünde - bedingt durch den angrenzenden Stadtraum

Rostock - eine ausgeprägte Land- und Seewindzirkulation mit Seewindbewölkung besitzt.

Auch kommt der nordostdeutsche Küstenraum bei bestimmten Großwetterlagen (z.B. Hoch Nordeuropa/Skandinavien) in ganz Deutschland zuerst und am längsten in den Einfluß trockener Bodenwinde aus Schweden/Polen und damit am längsten in die wolkenarme und sonnenscheinreiche Luft aus Nord- und Osteuropa.

Die 5 Wetterscheiden in Mecklenburg-Vorpommern sind ein Ausdruck dieser Auflösungsprozesse und unterschiedlichen Luftmassen.

Eine andere wichtige Ursache für das Sonnenmaximum an der Ostseeküste ist die Ostsee selbst und ihre Wassertemperatur.

Besonders im Mai und Juni ist die Ostsee noch so kalt, daß das kalte Ostseewasser oft die Luft so abkühlt und damit stabilisiert, daß sich über dem Wasser keine Wolken bilden. Bei ablandigem Wind strömt zudem in Küstennähe kaltes Auftriebswasser hoch, das auch die Bildung von Ostseebewölkung verhindert

Ein weiterer Grund, daß die Sonne am häufigsten über der Küstenregion Nordostdeutschlands scheint, sind die besonderen luftmasseneigenen Wetterprozesse, die sich über dem stark gegliederten Rügen, Darß und Usedom mit ihren vielen Buchten und Bodden entwickeln.

Während bei ruhigen sommerlichen Hochdruckwetterlagen an Küsten mit sich stark aufheizendem Hinterland ( bes. Stadtraum) hier tagsüber durch Thermik oft Quellwolken und starke Seewindbewölkung entstehen, bildet sich diese eigenständige Bewölkung über den Inseln und Halbinseln nicht oder nur schwach aus. Das liegt daran, daß die nur geringe Aufheizung des Inselkörpers am Tage eine stärkere Thermik und damit Wolkenbildung über den Inseln und Halbinseln verhindert.

Ein typisches Beispiel ist auch Hiddensee, daß wegen seiner Linsenform und geringen Bebauung wiederholt selbst bei kräftiger Seewindbrise keine 'Inselbewölkung' ausbildet.

Auch die Rostocker kennen ihre Wetterscheide Warnow-Breitling und fahren bei diesen Sonne-Wetterlagen ab und an in Richtung Darß. Ab späten Nachmittag können sie dann aber in Warnemünde den Zusammenbruch des Seewindes/der Seewindbewölkung mit einem anschließend noch sonnig-warmen Strandabend mit meist sehr schönen Sonnenuntergang erleben.

Der höchste Sonnenscheindauer in Nordostdeutschland bewirkt wohl auch, daß man sich an der Ostseeküste die edelste Urlaubs- und Sonnenbräune in ganz Deutschland holt, was aber neben der maximalen Sonnenscheindauer und der sehr hohen UV-Strahlung auch eine Folge der besonders jod-, sauerstoff- und salzhaltigen Ostseeluft ist.

Als Meteorologe muß man diese spezifischen Wetterprozesse sehr lange an der Ostseeküste erlebt und untersucht haben, um das Wetter in Bezug auf Bewölkung , Niederschlag und Sonnenschein nicht zu schlecht vorherzusagen.

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